Michael Riedel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Michael Riedel (auch: Michael S. Riedel, * 12. Juli 1972 in Rüsselsheim) ist ein deutscher Konzeptkünstler.[1]

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Riedel studierte von 1996 bis 2000 an der Kunstakademie Düsseldorf, der École nationale supérieure des beaux-arts de Paris und der Städelschule in Frankfurt am Main. Dort wurde er Meisterschüler bei Hermann Nitsch. Das „S.“, das Riedel zeitweilig in seinem Namen trug, stammte aus seiner Zeit an der Städelschule. Er verwendete den Namen „Michael S. Riedel“ – damals durchgehend in Kleinschreibung – erstmals als Aufschrift auf einer Papiertüte, die er sich im Jahr 1997 am Ende eines Vortrags, den er an der Städelschule gehalten hatte, über den Kopf stülpte. Der Buchstabe „S.“ war frei erfunden. Er verkaufte ihn zehn Jahre später an eine Freundin. Sie trägt ihn seitdem in ihrem Namen.[2]

Anschließend initiierte er zusammen mit Dennis Loesch in einem leerstehenden Wohnhaus das Kunstprojekt „Oskar-von-Miller Straße 16“.

Riedel arbeitete dabei mit Gesprächen, Ausstellungen, Filmen und Performances von Künstlerkollegen. Die Titel der mit Loesch konzipierten Aktionen weisen auf die künstlerische Duplizierung hin: Gert & Georg (Gilbert & George), die Clubbed Clubs und Filmed Films (Filmaufnahmen von Vorführungen von Experimentalfilmen, die Riedel von seinem jeweiligen Sitzplatz im Kino aus gemacht hatte).[3] Auch die Plakate und die Einladungen wurden hierfür wiederverwendet, allerdings ergänzt um den Hinweis auf den neuen Veranstaltungsort. Das Konzept war der New Yorker Factory von Andy Warhol nachempfunden – es war „eine Art gigantischer Kopiermaschine“.[4]

Im Jahr 2004 wurde in einer Ausstellung bei dem Frankfurter Galeristen Michael Neff der Frankfurter Nachtclub Robert Johnson nachgeahmt. Die gesamte Einrichtung hing jedoch von unten nach oben umgekehrt nachgebaut an der Decke, und die Tanzmusik wurde währenddessen rückwärts abgespielt.

Alle Events wurden fotografisch detailliert festgehalten und dokumentiert.

2004 gründete Riedel in der Oskar-von-Miller-Straße mit der Freitagsküche einen kulinarischen und sozialen Treffpunkt, ein Restaurant, in dem Künstler für die Besucher kochten und das nur an einem Abend in der Woche geöffnet hatte. Nach dem Abriss des Kunstraums verlegten Riedel und Loesch vorübergehend ihre künstlerischen Aktivitäten sowie die Freitagsküche nach Berlin-Mitte, in die Weydinger Straße 20. Riedel kehrte 2010 nach Frankfurt zurück, wo die Freitagsküche noch heute besteht.[5][6][7]

2009 reagierte Riedel mit einem Parallelprojekt auf die Ausstellung Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden, die 2009 im Frankfurter Städel stattfand. „Im Zentrum seines Interesses stehen dabei weniger die Kunstwerke selbst als vielmehr die Weiterverarbeitung des Bildmaterials der Ausstellungsstücke. Speziell die Vermittlungsmedien – Plakat, Flyer, Postkarten, Katalog der Ausstellung – werden von Riedel benutzt, um jeweils vier Variationen der einzelnen Druckerzeugnisse herzustellen.“[8]

Michael Riedel

*1972, Rüsselsheim (Deutschland)
Künstler

Werk

Bereits zu Beginn seines Studiums an der Städelschule entwickelt Michael Riedel die Vorstellung von einem funktionierenden Kunstwerk in Form einer sich selbst zeichnenden Zeichnung - der Signetischen Zeichnung1 (1994 -95). Ausgehend von einer Signatur ohne Werk – dem Signet – ist eine künstlerische Vorgehensweise entstanden, die fortan die Werkbeschreibung als eigentliches Werk begreift und dem Anspruch permanenter Neuformulierung folgt.

Die aufgesetzte Papiertüte mit seinem Namen (1998), die anlässlich eines Vortrags entsteht, lässt ihn verschwinden hinter der Selbstbeschreibung als Künstler und der nun einsetzenden Kommentarbedürftigkeit seiner Kunst.

Mit der Idee von Andersartigkeit, mietet er gemeinsam mit Freunden ein Haus in Frankfurt M. an und gründet dort den Kunstraum Oskar-von-Miller Strasse 162 (2000). Dort finden bis zum Abriss des Gebäudes zahlreiche Veranstaltungen statt, die andere Ausstellungen und Kultur Events als Wiederholung fehlerhaft aufführen. Aufnehmen – Labeln – Abspielen wird zum Grundprinzip der künstlerischen Produktion, dessen Höhepunkt der Nachbau der Oskar-von-Miller Strasse 16 in der Ausstellung Kontext – Form – Troja3 (2003) darstellt. Es erscheint die Publikation Oskar – a novel mit der Transkription einer 3-tägigen Anekdotenkonferenz und zahlreichen Abbildungen.
Etwa zeitgleich gründet er mit Freunden das bis heute gut besuchte Künstler-Restaurant Freitagsküche4 (seit 2004), für dessen einjähriges Gastspiel im Museum für Moderne Kunst er die Räumlichkeiten aufwändig gestaltet (2015)5.

Der Vorstellung vom Werk-Ersatz entspricht seine immense Produktion an Postern. An deren Anfang steht die Ankündigung eines Kunstereignisses, das sich aber aufgrund des fiktiven Datums 30. Februar 2004, nicht herstellen lässt. So wird das Poster selbst zum Ereignis, für das weitere Poster dann wieder Werbung machen.

Vier Vorschläge zur Veränderung von Modern im Logo von The Modern Institute (2008) oder auch Vier Vorschläge zur Veränderung von David Zwirner (2008) in dessen Galerielogo, ist der Beginn der Herstellung von Bildern von veränderten Schreibweisen. Die Ausstellung The Quick Brown Fox Jumps Over the Lazy Dog6 (2010) zeigt zum ersten mal Riedels erfolgreiche Poster Painting Serie, die den realen Ausstellungsraum und seine Werke mit digital verfügbaren Informationen durchsetzt.

Basierend auf den Selbstbeschreibungen des Kunstsystems, die er künstlerisch immer wieder aufgreift und als Werkereignis wiedereinführt, entstehen in den folgenden Jahren Museumsausstellungen wie z. B. Kunste zur Text (2012)7 statt Texte zur Kunst, Dual Air [Dürer]8 (2014), CV – Curriculum Vitae (2017)9, Grafik als Ereignis (2018)10 oder auch ˈzɛlpstbəˈʃʁaɪ̯bʊŋ (2019)11, die den selbstreferentiellen Informationsgehalt vervielfacht und Riedels künstlerischer Masse haben anwachsen lassen.

2017 produziert er in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesbank seine eigene Währung in einer Auflage von zusammengerechnet ca. 45 Millionen Riedel auf original Euroschein Papier.

Gemeinsam mit den Architekten Kühn Malvezzi realisiert Michael Riedel ein 4000 qm großes Schriftbild für den Erweiterungsbau des Saarlandmuseums in Saarbrücken (2015–17). Für die sich an den Gebäudefassaden aufklappende Platzfläche verwendet er die politische Debatte des Saarländischen Landtags, der in seiner Sitzung die Realisierung des Bauvorhabens diskutiert.
Als permanente Installation befindet sich außerdem im Neubau der Cornell Tech Universitiy von Thom Mayne/Morphosis auf Roosevelt Island New York ein Deckenbild mit 44 dazugehörigen Table Tops (2017–18), sowie die auf 28 beweglichen Wandpanelen alphabetisch sortierte Reproduktion der Traumdeutung von Sigmund Freud im Sigmund-Freud-Institut Frankfurt M. (2016).

Werk und Publikation

Werkbeschreibende Publikationen haben selbstredend einen besonderen Stellenwert im Werk von Michael Riedel. Zusätzlich zu den Ausstellungskatalogen veröffentlicht er in unregelmäßigen Abständen u. a. Ausgaben seiner eigenen Artforum-Reihe12, die schwarz-weiß gedruckt, dem gleichnamigen amerikanischen Kunstmagazin ähneln. Die grafische Verarbeitung des dokumentarischen Bildmaterials seiner Ausstellungen und Werke ist zugleich Entstehungsmoment neuer Werkentwürfe, die dann wiederholt ausgestellt und abgebildet der nächsten Ausgabe Vorschub leisten. Riedels Publikationen lassen sich als Skizzenbücher lesen, die die Werkbeschreibung selbst zu umreißen versuchen.

Werke in öffentlichen Sammlungen

Centre Pompidou, Paris
The Museum of Modern Art, New York
Haus Konstruktiv, Zürich
Museum für Moderne Kunst, Frankfurt M.
Städelmuseum, Frankfurt M.
Stedelijk Museum, Amsterdam
Fondation François Pinault, Venice
FRAC Haute-Normandie, Sotteville-lès-Rouen
Saarlandmuseum, Saarbrücken
Yuz Foundation, Hong Kong
u. a.

Seit 2017 ist Michael Riedel Professor für Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.

1 „Der Werkkomplex Signetische Zeichnung bestehend aus nahezu eintausend Zeichnungen in Form von 61 Blättern und 36 Wachsbüchern, sowie zahlreichen Hilfszeichnungen und Leermaterial ist ein aus Operationen sich zusammensetzendes Gesamtwerk, das theoretisch die Möglichkeit endlosen Zeichnens von Zeichnungen bereitstellt.“ Michael Riedel. Grafik als Ereignis, hrsg. von Matthias Wagner K. u. Eva Linhart, Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main 2018, S. 5.
Die Signetische Zeichnung befindet sich seit 2017 in der Sammlung des Städelmuseums Frankfurt M.

2 „Sie können sich das so vorstellen. Entdecke die Möglichkeiten (Ikea). Das Leben ist voller Möglichkeiten (Audi). Nichts ist unmöglich (Toyota). Es geht um einen Raum von Möglichkeiten, von denen aber keine so interessant ist wie der Raum selbst, der die Möglichkeit an sich beinhaltet. So habe ich mir das vorgestellt, als ich 2000 gemeinsam mit Dennis Loesch, Alina Grumiller und Ursula Schöndeling ein Haus in der Oskar-von-Miller Strasse in Frankfurt a. M. mietete, um darin den Kunstraum Oskar-von-Miller Strasse 16 zu gründen.“ Michael Riedel, Oskar – a novel, Koenig Books, London 2014.
Es existieren zwei verschiedene Ausgaben der Publikation Oskar – a novel.
Deutsche Erstausgabe der Erzählung der Jahre 2000–03. Michael Riedel / Dennis Loesch, Oskar – a novel, Silverbridge, Paris 2003.
Die erweiterte englische Ausgabe mit der Erzählung der Jahre 2000–14. Michael Riedel Oskar – a novel, Koenig Books, London 2014.

3 Kontext – Form – Troja, Wiener Secession 2003 [Ausst.-Katalog]

4 www.freitagskueche.de

5 Die komplette Restauranteinrichtung FKK [MMK] ist Teil der Sammlung des Museums für Moderne Kunst Frankfurt M.

6 The Quick Brown Fox Jumps Over the Lazy Dog, Kunstverein Hamburg, 2010 u. a. [Ausst.-Katalog]

7 Kunste zur Text, Schirn Kunsthalle, Frankfurt M. 2012 [Ausst.-Katalog]

8 Michael Riedel, Dual Air [Dürer], Palais de Tokyo, Paris 2014. [Ausst.-Katalog]
Dual Air [Dürer] war neben Jacques comité [Giacometti] und EFFJ KNOOS [JEFF KOONS] der zweite Teil der dreiteiligen Ausstellungsreihe (2013–2015) von Michael Riedel im Palais de Tokyo. ↩

9 Michael Riedel, CV, Kunsthalle Zürich, 2017

10 Michael Riedel, Grafik als Ereignis, Museum angewandte Kunst, Frankfurt M. 2018

11 Michael Riedel, ˈzɛlpstbəˈʃʁaɪ̯bʊŋ, Museum der bildenden Künste, Leipzig 2019
12 Bisher erschienen Tirala (2005), Meckert (2009), Perlstein (2013) und Fuchs (2017).

Ein Mittelpunkt von Riedels Werk ist die Gestaltung von Büchern, Katalogen, Broschüren, Postern und Einladungen. Diese Werke begleiten seit den 1990er Jahren seine Installationen und Aktionen, und sie dokumentieren seine Arbeiten.

Zu den neueren Arbeiten gehören seit 2010 die „Poster und PowerPoint Paintings“, in denen er unter anderem Screenshots von Überblendungen verwendet, die das Präsentationsprogramm Microsoft PowerPoint erzeugt.[9]

Riedel macht „eine Art Appropriation Art“, indem er auf bereits existierende Dinge zurückgreift, sie sich aneignet, sie wiederholt und dabei ein zweites Bild von ihnen erstellt.[10] Soweit Riedel in seinen Werken mit Text arbeitet, so dient er als „grafisches Element“.[11] Beispielsweise die Wiedergabe der Quelltexte von Websites sind „keine Blindtexte“, sondern „Material, das einen dokumentarischen Wert hat“, mit dem Riedel, wie er selbst sagt, „malerisch arbeitet“.[12]

Michael Riedel übernahm zum 1. April 2017 die Professur für Malerei im Studiengang Malerei/Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Er trat damit die Nachfolge von Astrid Klein an.

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003: Kontext, Form, Troja, Wiener Secession
  • 2005: Michael Riedel: Momentane Monumente, Aedes West und Berlinische Galerie, Berlin
  • 2007: vicini Michael S. Riedel John Bo, Kunstraum Innsbruck; Dennis Loesch & Michael S. Riedel, Kunstverein am Rosa-Luxemburg-Platz, Berlin
  • 2008: Michael Riedel und die Ausstellung Der Meister von Flémalle und Rogier van der Weyden, Städel Museum, Frankfurt am Main
  • 2009: Stutter, Tate Modern, London; Vier Vorschläge zur Veränderung/Four Proposals for Change, Städel Museum, Frankfurt am Main
  • 2010: New Frankfurt Internationals: Stories and Stages, Museum für Moderne Kunst (MMK), Frankfurt am Main[13]
  • 2010: The quick brown fox jumps over the lazy dog, Kunstverein Hamburg
  • 2011: So machen wir es. Techniken und Ästhetik der Aneignung, Kunsthaus Bregenz
  • 2012: Kunste zur Text, Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main
  • 2013: Jacques comité [Giacometti], Palais de Tokyo, Paris [Teil 1]
  • 2014: Interventions 03, Goethe-Institut, Amsterdam; Michael Riedel: Dual air [Dürer], Palais de Tokyo, Paris [Teil 2]
  • 2015: Michael Riedel: Untitled, Le Box - Fonds M-ARCO, Marseille, Frankreich; Besuchte und nicht besuchte Ausstellungen [Einladungen 1997-2015], Kunstverein Braunschweig; EFFJ KNOOS [JEFF KOONS], Palais de Tokyo, Paris [Teil 3]
  • 2016: Situation #55. Michael Riedel: One and Three Chairs (Winterthur), Fotomuseum Winterthur, Schweiz
  • 2017: Michael Riedel: L at Art Cologne, Köln[14]
  • 2017: Michael Riedel: CV, Kunsthalle Zürich, Zürich.
  • 2018: Michael Riedel. Grafik als Ereignis, Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Hollein, Matthias Ulrich (Hrsg.): Kunste zur Text. Walther König. Köln. 2012. ISBN 978-3-86335-207-3 (Katalog zur gleichnamigen Retrospektive in der Schirn Kunsthalle Frankfurt).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Soweit nicht anders angegeben, folgt die Darstellung den folgenden Beiträgen: Schirn Kunsthalle Frankfurt: Michael Riedel. Kunste zur Text@1@2Vorlage:Toter Link/www.schirn.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven). Presseinformation zur Ausstellung. 12. Mai 2012. Abgerufen am 24. August 2012. David Zwirner: Michael Riedel (Memento vom 23. September 2015 im Internet Archive) (PDF; 226 kB). Biografie. 13. Juli 2012. Abgerufen am 23. August 2012. Daniel Birnbaum: Michael S. Riedel.(Openings)(Critical Essay). In: Artforum International. Oktober 2005. Abgerufen am 23. August 2012 via HighBeam Research; und: David Birnbaum: Sampling the globe.(Pop art). In: Artforum International. Oktober 2004. Abgerufen am 6. Januar 2016 via Questia.
  2. Fabian Famulok: 8 Kunst & Publikation. In: Schirn-Mag. 15. August 2012. Abgerufen am 26. August 2012.
  3. Michael Riedel. In: Level 2 Gallery: Stutter. Artists. tate.org.uk. Ohne Datum. Abgerufen am 26. August 2012.
  4. So Daniel Birnbaum: Michael S. Riedel.(Openings)(Critical Essay). In: Artforum International. Oktober 2005. Abgerufen am 6. Januar 2016 via Questia: „… his only formalized long-term collaborator is artist Dennis Loesch, with whom he took over an abandoned building on Oskar-von-Miller Straße 16 in Frankfurt in 2000 and turned it into a kind of giant copy machine, spitting out puzzling printed replicas of ads and posters for films, exhibitions, and concerts.“
  5. Freitagsküche. Website der heutigen Freitagsküche. Abgerufen am 24. August 2012.
  6. Sarah Elsing: Freitagsküche Frankfurt: Auch sonst ist alles wie in Berlin. In: Die Zeit. 22. Dezember 2010. Abgerufen am 24. August 2012.
  7. Grit Weber: Die Freitagsküche ist zurück. In: Journal Frankfurt. 2. September 2011. Abgerufen am 24. August 2012.
  8. Michael Riedel: Vier Vorschläge zur Veränderung. Städel-Museum. 7.–8. März 2009. Abgerufen am 30. August 2012.
  9. Annika Sellmann: Form Sprechen – Sprache formen. In: Schirn-Mag. 15. August 2012. Abgerufen am 26. August 2012.
  10. Matthias Ulrich. In: Michael Riedel: Kunste zur Text. Kurzfilm zur Ausstellung. Schirn Kunsthalle. 4. Juli 2012. Abgerufen am 26. August 2012 (2.03–3.05 Minuten).
  11. Matthias Ulrich. In: Michael Riedel: Kunste zur Text. Kurzfilm zur Ausstellung. Schirn Kunsthalle. 4. Juli 2012. Abgerufen am 26. August 2012 (1.16–1.35 Minuten).
  12. Michael Riedel. In: Michael Riedel: Kunste zur Text. Kurzfilm zur Ausstellung. Schirn Kunsthalle. 4. Juli 2012. Abgerufen am 26. August 2012 (0.09–0.29 Minuten).
  13. MMK Frankfurt am Main | Museum für Moderne Kunst: Ausstellung Details::: MMK Frankfurt am Main. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 29. Juni 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/mmk-frankfurt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  14. Art Cologne: ART COLOGNE beauftragt Michael Riedel für großflächige Installation. Abgerufen am 29. März 2017.